← Alle Nachrichten

Globale Erwärmung überschreitet Schwelle von 1,5 Grad Celsius

Die globale Temperaturentwicklung bewegt sich nach einer Meldung der New York Times über die im Pariser Abkommen festgelegte Marke von 1,5 Grad Celsius. Besonders verletzliche Staaten stehen damit vor einer deutlich härteren Realität.

Globale Erwärmung überschreitet Schwelle von 1,5 Grad Celsius
Foto: New York Times World

Die globale Erwärmung überschreitet nach einer Meldung der New York Times die im Pariser Abkommen festgelegte Schwelle von 1,5 Grad Celsius. Damit erreicht die weltweite Temperaturentwicklung einen Wert, der international als zentrale klimapolitische Marke gilt.

Für Staaten, die besonders verletzlich gegenüber den Folgen der Erderwärmung sind, bedeutet diese Entwicklung eine neue und deutlich härtere Realität. Die vorliegende Einschätzung beschreibt den Schritt über die 1,5-Grad-Schwelle damit nicht nur als wissenschaftliche Entwicklung, sondern auch als Einschnitt mit weitreichender Bedeutung für besonders betroffene Länder.

Das Pariser Abkommen bildet den Bezugsrahmen für die genannte Marke. Die Überschreitung macht deutlich, dass sich die globale Temperaturentwicklung über diesem Wert bewegt. Weitere Einzelheiten zur Messung, zu einem konkreten Zeitraum oder zu einzelnen betroffenen Regionen liegen in den vorliegenden Informationen nicht vor.

Die Nachricht verweist zugleich auf die besondere Lage verletzlicher Staaten. Für sie verschärft sich die Situation, sobald sich die globale Erwärmung über die festgelegte Schwelle hinaus entwickelt. Welche konkreten Folgen sich daraus jeweils ergeben, wird in den vorliegenden Angaben jedoch nicht näher ausgeführt.

Die New York Times berichtete über die Entwicklung in ihrer Welt- und Klima-Berichterstattung. Die Meldung ist nicht als aktueller Eilbericht gekennzeichnet. Sie ordnet die Überschreitung der 1,5-Grad-Marke als globalen Meilenstein der Klimaentwicklung und als wissenschaftliche Entwicklung von internationaler Bedeutung ein.

Quelle: New York Times World ↗