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Tausende protestieren in Culiacán gegen Kartellgewalt

In Culiacán im mexikanischen Bundesstaat Sinaloa haben Tausende ein Ende der Gewalt gefordert. Hintergrund ist ein eskalierter Konflikt zwischen zwei rivalisierenden Fraktionen des Sinaloa-Kartells.

Tausende protestieren in Culiacán gegen Kartellgewalt
Foto: BBC World

Tausende Menschen haben in Culiacán im mexikanischen Bundesstaat Sinaloa gegen die anhaltende Gewalt protestiert. Nach Angaben der BBC forderten die Demonstrierenden ein Ende der Kartellgewalt in der Stadt.

Die Gewalt in Culiacán ist deutlich angestiegen, seit ein Konflikt zwischen zwei rivalisierenden Fraktionen des Sinaloa-Kartells ausgebrochen ist. Weitere Einzelheiten zu den Hintergründen des Streits oder zum konkreten Ablauf der Proteste liegen in den vorliegenden Informationen nicht vor.

Die Demonstration verdeutlicht die Sorge der Bevölkerung über die Folgen der Auseinandersetzungen. Mit ihrem Protest richteten die Teilnehmenden nach den vorliegenden Angaben eine gemeinsame Forderung an die Verantwortlichen: Die Gewalt soll beendet werden.

Culiacán liegt im Bundesstaat Sinaloa, der eng mit dem gleichnamigen Kartell verbunden ist. Der aktuelle Anstieg der Gewalt wird in den vorliegenden Informationen ausdrücklich mit dem Konflikt zwischen den beiden Fraktionen in Verbindung gebracht. Angaben zu Opferzahlen, möglichen Festnahmen oder Reaktionen der Behörden wurden nicht genannt.

Quelle: BBC World ↗